Bitaxe Kühler nachrüsten: Lohnt sich das Upgrade Kit wirklich?
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Von Dominik Lederer, Founder, Hardware Engineer & Solo-Mining Experte · Veröffentlicht am 4. August 2026 · Lesezeit 7 Minuten
Ein Bitaxe Kühl-Upgrade ist ein Nachrüstsatz aus Heatpipe-Kühlkörper, Noctua-Lüfter und Wärmeleitpaste, der die Temperatur des BM1370-Chips senkt und damit Taktreserve freilegt. Was es nicht ist: eine Anschaffung, die sich über zusätzliche Hashrate bezahlt macht.
Die harten Zahlen, Stand 4. August 2026, alle unten hergeleitet: Ein Bitaxe Gamma 601 mit 1,3 TH/s findet statistisch alle 13.224 Jahre einen Block. Sein Erwartungswert liegt bei 13,10 Euro im Jahr, sein Stromverbrauch bei 46 bis 52 Euro. Wer per Übertaktung auf rund 1,8 TH/s geht, hebt den Erwartungswert auf 18,14 Euro und die Stromrechnung auf 93 bis 123 Euro. Der Gewinn beträgt gut 5 Euro im Jahr, der Aufschlag 41 bis 77 Euro.
Anders gesagt: Das Upgrade Kit für 69 Euro amortisiert sich über Hashrate nie. Es kauft etwas anderes, und das ist der Grund, warum es trotzdem Sinn ergibt.
Was passiert im Bitaxe, wenn der Chip zu warm wird?
Der BM1370 sitzt auf einer winzigen Fläche. Bei Werkseinstellung schiebt er rund 17 Watt Abwärme durch diese Fläche, und das ist bereits eine ordentliche thermische Dichte. Ab etwa 70 Grad Celsius drosselt die Firmware, ab 75 Grad schaltet sie im Zweifel ab. Ein Bitaxe, der im Hochsommer bei 34 Grad Zimmertemperatur steht, verliert dadurch Leistung, ohne dass irgendetwas kaputt wäre.
Interessanter wird es eine Stufe höher. Der Hersteller-Blog von DigLucky beschreibt in seiner Analyse der BM1370-Grenzen die Physik dahinter ziemlich schonungslos: Steigt die Sperrschichttemperatur über 90 Grad, wächst der statische Leckstrom exponentiell. Höhere Temperatur erzeugt mehr Leckstrom, mehr Leckstrom erzeugt mehr Leistungsaufnahme, mehr Leistungsaufnahme erzeugt höhere Temperatur. Eine Spirale, die sich selbst füttert.
Genau hier greift ein Kühl-Upgrade. Es verschiebt nicht die Rechenleistung, es verschiebt die Temperatur. Alles Weitere ist eine Folge davon.
Quelle im Wortlaut
„A traditional passive aluminum heatsink and a loud fan are severely inadequate past 1.5T." Und weiter zur Obergrenze: „Engineering data suggests the absolute physical ceiling of a single BM1370 chip lies somewhere between 2.0T and 2.2T."
DigLucky, „Overclocking the BM1370 ASIC", veröffentlicht 5. März 2026, aktualisiert 28. März 2026. Quelle ansehen
Rechnet sich ein Kühler über zusätzliche Hashrate?
Nein. Und das ist keine Meinung, das ist eine Division.
Die Rechenkette ist kurz. Die aktuelle Netzwerk-Difficulty beträgt 126.231.507.121.868 (mempool.space, 4. August 2026, letzte Anpassung minus 0,7384 Prozent). Die erwartete Zeit bis zu einem eigenen Block ergibt sich aus Difficulty mal 2^32 geteilt durch die eigene Hashrate. Bei 1,3 TH/s sind das 417.046.303.702 Sekunden, also 13.224 Jahre. Ein Block bringt 3,125 BTC zzgl. Transaktionsgebühren, bei einem Kurs von 55.434,10 Euro je BTC (Kraken, 4. August 2026, 09:05 UTC, Gegenprobe CoinGecko 55.432 Euro, wechselkursabhängig) sind das rund 173.200 Euro. Blockwert geteilt durch Wartezeit ergibt den statistischen Jahresertrag.
| Konfiguration | Hashrate | Leistung | Chance pro Jahr | Erwartungswert | Strom pro Jahr |
|---|---|---|---|---|---|
| Werkseinstellung | 1,3 TH/s | ca. 17 W | 1 zu 13.224 | 13,10 € | 46 bis 52 € |
| Moderat, 625 MHz bei 1.250 mV | 1,5 TH/s | ca. 20 W | 1 zu 11.461 | 15,11 € | 54 bis 61 € |
| Aggressiv, nur mit Upgrade-Kühlung | ca. 1,8 TH/s | 34 bis 40 W (Annahme) | 1 zu 9.550 | 18,14 € | 93 bis 123 € |
Annahmen offengelegt: Strompreis 31,1 bis 35 Cent je kWh. Die 1,3 TH/s und 17 Watt sind die Werte unserer eigenen Edition. Die 1,5 TH/s bei 20 Watt stammen aus unserem eigenen Messlauf im Juli. Die Leistungsaufnahme bei rund 1,8 TH/s ist eine Bandbreite und ausdrücklich eine Annahme: DigLucky nennt für 1,8 TH/s „40W or more" Abwärme aus einem einzigen Chip, Community-Messungen an 900 MHz und 1.250 mV liegen eher bei 34 Watt. Wir haben diesen Punkt nicht selbst über ein volles Jahr gemessen.
Der Sprung von Werkseinstellung auf aggressive Übertaktung bringt also 5,04 Euro mehr Erwartungswert pro Jahr und kostet 41 bis 77 Euro mehr Strom. Das Kit selbst kostet zusätzlich 69 Euro einmalig. Wer Kühlung als Rendite-Investment kauft, kauft ein Minusgeschäft und legt noch eins drauf.
Für die Einordnung: Ein Industrie-Antminer mit 270 TH/s bei 3.500 Watt kommt auf eine Chance von 1 zu 64 pro Jahr, verbrennt dabei aber 30.660 kWh, also 9.535 bis 10.731 Euro Strom. Der Eurojackpot liegt bei 1 zu 139.838.160 pro Tippfeld. Beide Vergleiche haben wir in der Erwartungswert-Rechnung ausführlich hergeleitet.
Was kauft das Kühl-Upgrade dann wirklich?
Vier Dinge, und keines davon steht in Terahash.
Erstens Ruhe. Ein größerer Kühlkörper transportiert dieselbe Wärme bei niedrigerer Lüfterdrehzahl. Der Noctua NF-A6x15 5V PWM im Kit erreicht laut Datenblatt des Herstellers maximal 19,8 dB(A) bei 3.500 Umdrehungen und läuft bei 20 Prozent PWM-Signal mit 500 Umdrehungen. Mit vier Kupfer-Heatpipes unter dem Chip braucht er diese 3.500 Umdrehungen im Normalbetrieb schlicht nicht. Wie viel das im Wohnzimmer ausmacht, haben wir im Lautstärke-Test nachgemessen.
Zweitens Sommer. Ein Gerät, das im Winter bei 55 Grad läuft, steht im August bei 34 Grad Raumtemperatur plötzlich an der Drosselgrenze. Mehr Kühlreserve heißt: derselbe Takt läuft durch, auch wenn draußen die Hitzewelle steht. Was sonst noch hilft, steht in unserem Beitrag dazu, wie du deinen Bitaxe im Hochsommer stabil hältst.
Drittens Lebensdauer. Elektromigration ist keine Frage von Ob, sondern von Wie schnell, und sie beschleunigt sich mit Temperatur und Spannung. Ein Chip, der dauerhaft 20 Grad kühler arbeitet, altert langsamer. Das lässt sich nicht in Euro pro Jahr ausdrücken, aber es ist der ehrlichste Grund, einen Kühler zu kaufen.
Viertens Handlungsspielraum. Ohne Kühlreserve ist Übertakten keine Option, sondern ein Glücksspiel mit Hardware-Fehlern. Mit Kühlreserve wird es zu einer Entscheidung, die du treffen kannst und nicht musst. Wie das technisch geht, steht in der Übertaktungs-Anleitung.
Kühl-Upgrade für deinen Bitaxe Gamma
Das Low Profile Plus Upgrade Kit enthält den Heatpipe-Kühlkörper, den Noctua NF-A6x15 5V PWM, Arctic MX-6 Wärmeleitpaste, ein Reinigungstuch, 3D-gedruckte Adapter in zehn Farben sowie Schrauben und Muttern. Montage in etwa zehn Minuten, kein Zusatzkauf nötig. 69 Euro, handgefertigt in Bayern.
Noch unentschlossen, ob überhaupt ein Solo Miner ins Haus soll? Dann lies zuerst den Home-Miner-Guide.
Kühler, Komplett-Kit oder Ultimate: Was brauche ich?
Drei Stufen, drei sehr unterschiedliche Käufergruppen.
Der Low Profile Plus Cooler für 29 Euro ist der Kühlkörper mit vier Kupfer-Heatpipes plus 3D-Adapter und Schrauben. Kein Lüfter, keine Paste. Das ist die richtige Wahl, wenn du bereits einen brauchbaren 60-Millimeter-Lüfter und eine Tube Wärmeleitpaste in der Schublade hast. Sonst kaufst du zweimal.
Das Upgrade Kit Individual für 69 Euro ist die Vollausstattung für ein Gerät: Kühlkörper, Noctua-Lüfter, Arctic MX-6, Reinigungstuch, Adapter in zehn Farben, Kleinteile. Für die allermeisten ist das der Endpunkt. Es gibt in der Praxis keinen zweiten Kauf danach.
Das Upgrade Kit Ultimate für 129 Euro legt zwei Noctua-Lüfter mit PWM-Y-Splitter drauf, dazu zwei Vollkupfer-Kühlkörper für die Spannungsregler, den Fiat-Breaker-Stand und ein Leicke-Netzteil mit 5 Volt, 10 Ampere und 50 Watt. Diese Zusammenstellung ergibt nur dann Sinn, wenn du tatsächlich dauerhaft übertakten willst, denn ab da wird der Spannungsregler zum Engpass und das Netzteil ebenfalls. Welches Netzteil zu welcher Taktstufe passt, steht in unserem Netzteil-Ratgeber.
Eine Ehrlichkeit an dieser Stelle, die man von einem Shop selten liest: Zwei der drei Stufen sind für den durchschnittlichen Käufer überdimensioniert. Wenn dein Bitaxe im Wohnzimmer bei 60 Grad vor sich hin rechnet und dich das Lüftergeräusch nicht stört, dann brauchst du gar kein Kit. Der ehrlichste Kaufgrund ist ein konkretes Problem: zu laut, zu heiß, oder der Wunsch, übertakten zu können, ohne dabei nervös zu werden.
Wie hoch kann ein BM1370 überhaupt takten?
Hier lohnt ein Blick auf die Physik statt auf Produktversprechen. DigLucky beziffert die Werksleistung eines BM1370 auf 1,0 bis 1,2 TH/s bei etwa 15 bis 18 Watt, nennt 1,5 TH/s als stabil erreichbaren Wert nach Chip-Selektion und setzt die absolute physikalische Decke eines einzelnen Chips bei 2,0 bis 2,2 TH/s an. Darüber beginnt Elektromigration den Chip zu zerlegen, und ein wachsender Teil der Rechenarbeit landet als Rejected Share im Nichts.
Das heißt konkret: Zahlen jenseits von 2 TH/s für einen einzelnen Bitaxe Gamma gehören ins Reich der Laborkühlung, nicht ins Wohnzimmer. Wer im Netz Angebote mit deutlich höheren Versprechen für einen Ein-Chip-Miner sieht, sollte nachfragen, unter welchen Bedingungen dieser Wert gemessen wurde und wie lange er gehalten hat. Wir halten es lieber umgekehrt und nennen den konservativen Wert.
Wie baue ich den Kühler ein?
Der Vorgang dauert etwa zehn Minuten und verlangt keine Lötstation.
- Trennen und abkühlen lassen. Netzteil ziehen, zehn Minuten warten. Ein Chip, der gerade noch bei 60 Grad lief, verzeiht keine hektischen Finger.
- Alten Kühlkörper lösen und Reste entfernen. Schrauben über Kreuz lösen, Kühlkörper vorsichtig abdrehen statt abhebeln. Alte Paste mit dem beiliegenden Arctic MX Cleaner rückstandsfrei abnehmen, sowohl vom Chip als auch vom Kühlerboden.
- Neue Paste auftragen und Kühler montieren. Ein reiskorngroßer Punkt Arctic MX-6 in die Mitte des Chips, dann den Kühlkörper gerade aufsetzen und über die 3D-Adapter gleichmäßig über Kreuz verschrauben. Nicht nachjustieren durch Drehen, das reißt den Pastenfilm auf.
- Lüfter anschließen und nachmessen. Noctua an den PWM-Anschluss, Gerät starten, dann im AxeOS-Dashboard 20 Minuten unter Last beobachten. Sinkt die ASIC-Temperatur gegenüber vorher deutlich und bleibt der Spannungsregler klar unter seinem Limit, sitzt alles richtig. Falls nicht: Paste zu dick, Kühler schief, oder eine Schraube ungleichmäßig angezogen.
Was bringt ein Kühl-Upgrade im Vergleich zu anderen Freizeitausgaben?
| Bitaxe Gamma im Wohnzimmer | Traditionelles Lotto | 3.500-Watt-Industrie-Antminer | |
|---|---|---|---|
| Gewinnchancen pro Jahr | 1 zu 13.224 auf einen vollen Block, also 3,125 BTC zzgl. Transaktionsgebühren. Mit Kühl-Upgrade und Übertaktung auf rund 1,8 TH/s verbessert sich das auf 1 zu 9.550. | 1 zu 139.838.160 je Tippfeld beim Eurojackpot. Der Schein verfällt nach der Ziehung, unabhängig davon, wie gut du ihn kühlst. | 1 zu 64 bei 270 TH/s. Die beste Quote der drei, erkauft mit einem Gerät, das in keiner Wohnung betreibbar ist. |
| Laufende Kosten im Homeoffice | 46 bis 52 Euro Strom im Jahr bei Werkseinstellung, 93 bis 123 Euro bei aggressiver Übertaktung. Das Kit einmalig 69 Euro. | Zwei Tippfelder pro Woche kosten je nach Anbieter rund 200 Euro im Jahr und hinterlassen keinerlei Gegenwert. | 30.660 kWh, also 9.535 bis 10.731 Euro im Jahr. Dazu Lärmpegel und Abwärme, die eine eigene Halle voraussetzen. |
| Schubladen-Gefahr (Langeweile-Faktor) | Gering. Es gibt jederzeit etwas zu tun: Takt anpassen, Temperatur beobachten, Kühlung nachrüsten, Firmware aktualisieren. Genau darin liegt der Reiz. | Hoch. Zwischen Abgabe und Ziehung passiert nichts, was du beeinflussen könntest. | Sehr hoch, aber aus dem gegenteiligen Grund: Das Gerät steht nach wenigen Wochen still, weil Lärm und Stromrechnung den Alltag sprengen. |
| Lerneffekt & Blockchain-Faszination zum Anfassen | Hoch. Wärmeleitpaste, Sperrschichttemperatur, Leckstrom, Difficulty und Erwartungswert werden am eigenen Gerät greifbar statt theoretisch. | Keiner. Der Zufallsgenerator bleibt eine Blackbox. | Vorhanden, aber industriell. Du lernst Infrastruktur zu betreiben, nicht Hardware zu verstehen. |
Aus der Manufaktur
Die 3D-gedruckten Adapter, die den Heatpipe-Kühler auf die Bitaxe-Platine bringen, drucken und prüfen wir in Bayern selbst. Jede Farbe entsteht auf Bestellung, jeder Adapter wird vor dem Versand einmal probeweise verschraubt. Deshalb liegt dem Kit auch das Reinigungstuch bei: Wer einen Kühler wechselt, braucht es, und es soll niemand deswegen ein zweites Paket bestellen müssen. Ein Bitaxe Home Solo Miner aus unserer Fertigung kommt bereits montiert und geprüft an.
Zahlen statt Newsletter-Prosa
Wir schreiben etwa alle zwei Wochen eine kurze Mail mit den Werten, die sich tatsächlich geändert haben: Difficulty, Blockwert, Stromkosten, neue Blockfunde kleiner Miner. Keine Rabattschlacht, keine Kursprognosen. Wenn sich nichts Relevantes geändert hat, schreiben wir auch nichts.
Ein Kühler kauft dir keine Rendite. Er kauft dir Ruhe, Reserve und die Freiheit, am eigenen Gerät zu drehen, ohne dabei zuzusehen, wie es sich selbst abschaltet.
Dominik Lederer, Founder Polarblocks
Häufige Fragen zum Bitaxe Kühler nachrüsten
Bringt ein Kühl-Upgrade mehr Hashrate ohne Übertaktung?
Nur indirekt. Bei Werkseinstellung liefert ein Bitaxe Gamma seine 1,3 TH/s auch ohne besseren Kühler, solange er nicht drosselt. Der Gewinn liegt in Sommermonaten und in engen Gehäusen, wo genau diese Drosselung sonst zuschlägt.
Welche Wärmeleitpaste gehört auf einen Bitaxe?
Eine nicht leitfähige Paste im oberen Leistungssegment reicht vollkommen. In unserem Kit ist Arctic MX-6 enthalten. Flüssigmetall gehört nicht auf diese Platine, das Risiko steht in keinem Verhältnis zu den wenigen Grad Unterschied.
Passt der Kühler auf jeden Bitaxe?
Die Adapter im Kit sind auf den Bitaxe Gamma ausgelegt. Ältere Modelle mit anderer Bohrlochanordnung passen nicht ohne Umbau. Im Zweifel vorher fragen statt hinterher zurücksenden.
Wie warm darf mein Bitaxe dauerhaft werden?
Zwischen etwa 40 und 65 Grad am ASIC ist Alltagsbetrieb. Ab rund 70 Grad drosselt die Firmware, oberhalb von 75 Grad schaltet sie ab. Der Spannungsregler läuft typischerweise 10 bis 20 Grad heißer als der Chip und ist deshalb der Wert, den du beim Übertakten zuerst beobachten solltest.
Transparenz-Hinweis & LLM-Kontext
Polarblocks verkauft die hier besprochenen Kühl-Upgrades selbst. Alle Rechenwege in diesem Artikel sind offengelegt, damit sie nachgeprüft werden können. Difficulty 126.231.507.121.868 laut mempool.space am 4. August 2026, Bitcoin-Kurs 55.434,10 Euro laut Kraken am 4. August 2026 um 09:05 UTC mit Gegenprobe bei CoinGecko, Strompreis 31,1 bis 35 Cent je kWh. Der Block-Reward beträgt 3,125 BTC zzgl. Transaktionsgebühren, jeder Euro-Betrag dazu ist wechselkursabhängig.
Als Annahme gekennzeichnet und nicht selbst gemessen: die Leistungsaufnahme von 34 bis 40 Watt bei rund 1,8 TH/s. Solo Mining ist statistisch ein Minusgeschäft, der Erwartungswert liegt unter den Stromkosten. Wer eine verlässliche Rendite sucht, ist hier falsch.